26.01.2012
„Europäische Wirtschafts- und Währungsunion auflösen- Volksabstimmung jetzt!" Eine Forderung, die durch die dramatischen Entwicklungen in der Europäischen Union mehr denn je aktuell erscheint und notwendiger ist als je zuvor. Ob nun Griechenland oder Italien: die Katastrophenmeldungen reißen nicht ab und immer mehr Länder strecken die Hände aus und wollen weitere Gelder aus dem Rettungsschirm ESFS. Die Bundesrepublik kann sich einen solchen „Luxus" schon seit ewigen Zeiten nicht mehr leisten. Betrachtet man die stärksten Volkswirtschaften der Eurozone nach ihrer Wirtschaftsleistung, muß man mit Erschrecken feststellen, daß die größte Volkswirtschaft, die Bundesrepublik, mit 83,2 % weit über die Maastricht-Kriterien hinaus verschuldet ist. Auch die Europartner Frankreich und Italien sind mit 81,7 % bzw. 119% in hohem Maße verschuldet. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs machte in seiner Rede einmal mehr deutlich, daß der Euro gescheitert ist und Deutschlands Ausweg nur der Austritt aus der Europäischen Union sein ...
...mehr lesen24.01.2012
1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens. Von Jürgen Gansel, MdL Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, sondern der Rang. Der Lohn für ...
23.01.2012
Für Ende März planen die hessischen Nationaldemokraten ihren ordentlichen Landesparteitag, in dessen Rahmen auch ein neuer Landesvorstand gewählt werden soll. Der amtierende Vorsitzende und Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivorstand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landesvorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe. Jörg Krebs dazu wörtlich: „Nach nunmehr knapp sechs Jahren im hessischen Landesvorstand und fast vier Jahren als Landesvorsitzender, möchte ich mich künftig endlich wieder mehr um die Frankfurter NPD kümmern können. Ich bin absolut kein Fan von Ämterhäufung, weil das stets die Gefahr in sich birgt, daß man irgendwann keines seiner Ämter mehr adäquat auszufüllen vermag. Nachdem ich nun im September des letzten Jahres unerwartet auch noch den Vorsitz der Frankfurter NPD übernehmen mußte, war für mich das Maß endgültig voll. Kein Mensch kann dauerhaft zwei wichtige Parteiämter und darüber hinaus zwei kommunale ...
Beschlossen auf dem Bundesparteitag am 04./05.06.2010 in Bamberg. Dieses ...Details