| Großmoschee in Hausen: |
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Antisemitismusvorwürfe gegen den Imam der Hazrat-Fatima-Gemeinde machen der etablierten Politik in Frankfurt zu schaffen Wir erinnern uns noch zu gut, Frankfurt im Jahre 2007, ein Stadtteil steht Kopf. Grund: Die türkisch-pakistanische Schiitengemeinde "Hazrat-Fatima" beabsichtigt am Fischsteinkreisel eine Großmoschee mit zwei gewaltigen Minaretten zu errichten. Einige Bürger gründen daraufhin eine Bürgerinitiative gegen den Bau dieses steingewordenen Herrschaftsanspruchs des Islam in unserem Lande. Die nationale Opposition organisiert Flugblattverteilungen, die hessische NPD führt eine Demonstration gegen den Bau der Großmoschee durch. Parallel dazu werden heftige Diskussionen im "Integrationsausschuß" des Stadtparlaments, sowie im zuständigen Ortsbeirat 7 geführt. Ich wurde als vom Volk gewählter Abgeordneter für die Worte "die Moslems werden erst ihre Moscheen bauen und dann fliegen uns die Bomben um die Ohren", rechtswidrigerweise aus einer laufenden Sitzung des Stadtparlaments ausgeschlossen. Jetzt sind sie offenbar doch geflogen, die "Bomben". Wenn auch nur im bildlichen Sinne und noch vor Fertigstellung des monströsen Bauwerks. Nicht, daß sich einer der Anhänger der Hazrat-Fatima-Gemeinde etwa als Bombenbastler, ähm, Entschuldigung, ich meine natürlich als islamistischer Terrorist, herausgestellt hätte. Nein, das Problem - oder vielmehr das Vergehen - wiegt viel schwerer und es läßt die Sorgenfalten der Gutmenschen in Römer und Magistrat plötzlich immer tiefer werden. Der hessische Rundfunk berichtete nämlich im Rahmen seines Landesmagazins "defacto" nunmehr darüber, daß sich der Imam der Hazrat-Fatima-Gemeinde, Sebahattin Türkyilmaz, im Jahr 2006 an antiisraelischen Demonstrationen beteiligt haben soll. Das legt aus Sicht der sonst vorgeblich um Toleranz bemühten schwarz-rot-grün-gelben Moralaposteln natürlich den Schluß nahe, daß es sich bei dem aus der Türkei stammenden muslimischen Geistlichen um einen "Antisemiten" handeln könnte. Selbstverständlich weist der gute Mann diesen Vorwurf entsetzt von sich und auch der sonst so eloquente Generalsekretär der Gemeinde, Ünal Kaymakçi, meldet sich eher kleinlaut zu Wort und spricht von einer "Hetzkampagne" gegen seinen Glaubensbruder. Ziel sei es, "das wichtige Projekt des Islamischen Religionsunterrichts der hessischen Landesregierung zu torpedieren", erklärte Kaymakçi der Frankfurter Rundschau zufolge. Was nun die angebliche Einstellung des Imams der Hazrat-Fatima-Gemeinde - also jener Organisation, die für den Bau der Großmoschee in Frankfurt-Hausen verantwortlich zeichnet - zum israelischen Umgang mit den Palästinensern, mit dem von Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) geplanten islamischen Religionsunterricht an hessischen Schulen zu tun haben soll, erschließt sich dem kritischen Beobachter nicht wirklich. Zumal sich die "christlich"-liberale hessische Landesregierung dadurch wohl kaum von ihren gegen die Interessen von uns Deutschen gerichteten Plänen eines Religionsunterrichtes für muslimische Schüler wird abbringen lassen. Jenen Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern, die berechtigterweise Angst vor einer immer massiver und agressiver voranschreitenden islamischen Landnahme in dieser Stadt haben, kann es auch völlig egal sein, wie Herr Türkyilmaz zu Israel oder Palästina steht. Der Nahe Osten ist weit weg, die dortigen Probleme sind nicht unsere Probleme und sie sollen es auch gefälligst gar nicht erst werden. Für die Deutschen in Frankfurt ist allein die Frage entscheidend, ob und wie sie sich in ihrer Stadt noch heimisch fühlen können und ob sie auch in Zukunft noch Herr im eigenen Hause sind, oder zu Befehlsempfängern islamistischer Eiferer degradiert werden. Manche würden sagen, wir deutschen Frankfurter sollen "entsorgt" werden. Sieht man sich die Ausländer-Politik der etablierten Volksbetrüger in Bund, Land und Kommune genauer an, könnte man durchaus zu dieser Auffassung gelangen. Dies festzustellen allein hilft aber nicht, eine Entwicklung aufzuhalten, die so oder so im Chaos enden muß. Es ist nun einmal ein Naturgesetz, daß es nicht möglich ist, Millionen Fremde, die aus völlig anderen Kulturkreisen stammen, in eine kulturell und ethnisch weitgehend homogene Bevölkerung zu "integrieren". Dies führt zumal dann zur genau gegenteiligen Entwicklung, wenn, wie es nicht nur in Hausen der Fall ist, die Fremden bereits im Begriff sind die Mehrheit zu stellen. Am Ende einer solchen Entwicklung steht zwangsläufig die Auslöschung, bzw. der Untergang der einheimischen Bevölkerung. Was wir Deutschen wirklich brauchen, ist nicht eine endlose Debatte über den Sinn und Zweck kostspieliger Integrationsmaßnahmen - die ohnehin ins Leere laufen - oder über die politische Einstellung hier lebender fremder Geistlicher. Was wir brauchen, ist zunächst einmal ein Konzept zur schrittweisen humanen Rückführung der in unserem Land lebenden raum- und kulturfremden Ausländer, also vor allem jener Fremden, die nicht dem europäischen Kulturkreis entstammen. Es kann nämlich nicht angehen, daß uns unsere Heimat Schritt für Schritt entfremdet wird, daß unsere Kinder in Schulen und Kindergärten zusehends von der inzwischen fremdstämmigen Mehrheit an die Wand gedrückt werden, ihren Speiseplan an die Bedürfnisse muslimischer Kinder anpassen müssen, daß ihr Bildungsniveau darunter leidet, daß die Mehrheit ihrer Mitschüler kaum der deutschen Sprache mächtig ist, daß Kruzifixe und christliche Traditionen aus "Rücksichtnahme" auf die muslimischen "Mitmenschen" aus dem Alltag verbannt werden, daß auf der einen Seite Kirchen dichtgemacht und auf der anderen immer mehr und immer größere Moscheeneubauten entstehen und daß die etablierte Politik zu all dem schweigt, bzw. die Vertiefung dieser Zustände auch noch bewußt fördert. Diesen Zuständen entgegenzuwirken, hat sich die soziale Heimatpartei NPD zur Aufgabe gemacht. Nun liegt es an jenen Deutschen, die sich in unserer Stadt auch weiterhin - oder besser gesagt, in Zukunft wieder - zu Hause fühlen wollen, die diese Stadt als ihre Heimat begreifen, dafür zu sorgen, daß dieses Engagement entsprechend gewürdigt wird. Jörg Krebs, NPD-Stadtverordneter in Frankfurt a. M. |
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