29.01.2012
Es mutet schon etwas grotesk an, wenn Anhänger einer offensichtlich kriminellen Vereinigung, nämlich der sogenannten „Antifa“, deren Aktivitäten sich sonst vom Inbrandsetzen von Fahrzeugen, über gewalttätige Überfälle auf Aktivisten der nationalen Opposition, land- und hausfriedensbrecherische Aktionen bis hin zum aktiven und gewalttätigen Widerstand gegen die Polizei erstrecken, sich plötzlich berufen fühlen, für ein Verbot einer gesetzestreuen Partei wie der NPD zu demonstrieren.
So geschehen am gestrigen Samstag in der Frankfurter Innenstadt, als sich etwa 250 Anhänger der linksextremen Szene am Hauptbahnhof zusammenrotteten, um ein Verbot der volkstreuen NPD, aber auch der kriminellen Vereinigung Namens „Verfassungs“schutz zu fordern. Offiziell ging es den Linksextremisten natürlich darum, gegen angebliche „rechte“ Gewalt auf die Straße zu gehen, was aus dem Munde der zahlreichen gewaltbereiten Demoteilnehmer aus dem „Antifa“-Spektrum wie blanker Hohn klingt.
Offenbar getrieben von der Enttäuschung darüber, daß das Top-Thema der letzten Wochen, die „Terror-Zelle“, langsam aus den Schlagzeilen verschwindet, wollten die Linken auf diesen offensichtlich staatlicherseits betriebenen Theaterzug aufspringen, um ihn erneut zu befeuern. Dabei dürften die meisten Bürger längst erkannt haben, daß es sich bei dieser Räuberpistole um einen „Inside-Job“ des bundesdeutschen Inlandsgeheimdienstes handelt, der dazu dienen soll, die nationale Opposition als Gesamtheit zu kriminalisieren und im Zuge dessen möglicherweise ein neues Verbotsverfahren gegen die nationaldemokratische Partei einzuleiten.
Uns Nationaldemokraten können derlei Possenspiele der schwarz-grün-roten Volksfeinde nicht beeindrucken, denn wir wissen, daß, sollte es in diesem Lande tatsächlich rechtsstaatlich zugehen, eine Partei, die nichts Verbotenes tut, auch nicht verboten werden kann.
Jörg Krebs
NPD-Kreisvorsitzender
Stadtverordneter
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