15.11.2006
Bericht Bad Nauheim Der folgende Fall ist nicht tagesaktuell; absolut aktuell sind jedoch die hier beschriebenen Mechanismen in Medien, Politik und Verfolgungsbehörden, die unser Land immer mehr zu einem asymmetrischen Rechtsstaat machen. Dies bedeutet, daß aufgrund bestimmter Voreinstellungen bei den beteiligten Einrichtungen eine Gleichbehandlung von bestimmten Rechtsfällen immer weniger gegeben ist. So kommt dann der Eindruck auf, daß im Vergleich von Fällen mit deutschen und ausländischen Beteiligten, Deutsche als Opfer eine Zweite-Klasse-Behandlung erfahren bzw. als Täter extremster Verfolgung ausgesetzt sind, die sich deutlich von umgekehrten Fällen abhebt. Dies spiegelt auch der Vergleich zwischen den etwa zeitgleich abgelaufenen Fällen Potsdam und Bad Nauheim wider. In Bad Nauheim wurde am 26. März 2006 ein einheimischer Rentner Opfer einer brutalen Attacke. Der 72-jährige Mann wurde in die Intensivstation eines örtlichen Krankenhauses eingeliefert und fiel dort in ein Koma. Nach etwa drei Wochen erwachte er daraus und verstarb kurze Zeit darauf. Der Mann wurde am 22. April 2006 beigesetzt. Bis zu ...
...mehr lesen02.11.2006
Warum der Deckmantel der "Volksverhetzung" inzwischen XXL-Format besitzt "Wenn Argumente fehlen, kommt meist ein Verbot heraus" - Treffender als mit den Worten des einstigen Schauspielers und Autors Oliver Hassencamp (1921-1988) läßt sich die bundesrepublikanische Polit-Gegenwart kaum beschreiben. Denn im freiesten und demokratischsten Deutschland aller Zeiten ist es gleichsam Machthaber-Alltag geworden, von eigenem Versagen und ideologischem Irrlauf durch geradezu hysterische Verfolgung immer mehr Andersdenkender abzulenken. Mit den Parolen "Haltet den Dieb" oder "Der Feind steht rechts" wird die durch Resignation und Bespaßung ohnehin immens getrübte Aufmerksamkeit vieler Deutscher immer perfider von existentiellen Problemen - wie dem drohenden Volkstod oder der Bekämpfung der Massenarbeitslosigkeit abgezogen - und auf eine andere Bühne gelenkt: den für unsere Demokratie ach so überlebenswichtigen Kampf gegen Deutsche, die sich nicht schämen, Deutsche zu sein. Schauplatz dieser mit brachialer Mediengewalt geführten Kampagne ist ein Parkett, auf dem erwachsene Menschen, die gewiß ...
...mehr lesen25.10.2006
Bericht Den Vertretern etablierter Parteien stand am Wahlabend der Schreck ins Gesicht geschrieben. Die Medienanstalten kündigten bereits in der Wahlwoche an, daß sie ihre Moderatoren in einer besonderen Schulung auf Interviews mit NPD-Führungskadern vorbereitet hätten. Viel genutzt hat es nicht, wenn man deren Hilflosigkeit bei den Interviews mit unserem Spitzenkandidaten Udo Pastörs verfolgte. Als letzten ...
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Beschlossen auf dem Bundesparteitag am 04./05.06.2010 in Bamberg. Dieses ...Details