21.10.2006
Bericht Deutschland diskutiert mal wieder: einerseits über den politischen wie alltagskulturellen Vormarsch des Nationalismus, andererseits über den wirtschaftlichen Abstieg immer größerer Bevölkerungskreise und deren Ausschluß von Arbeit, Lebenssicherheit und Bildung. Manch einer stellt auch die bange Frage, ob die Nationalisierung des Denkens eine Reaktion auf die Entsozialisierung des Systems ist? Ja, natürlich ist sie das. Nationalismus ist eine äußerst moderne Verteidigungshaltung gegen die Zumutungen der Globalisierung, die die Menschen systematisch verarmt, verohnmachtet und entheimatet. Eine wichtige Erfolgsbedingung des Nationalismus bleibt bei allen Diskussionen aber seltsam unbelichtet und das, obwohl sich die Linke - die es betrifft - doch soviel auf ihre kritischen Gesellschaftsanalysen einbildet. In Wahlkämpfen hat die Linke zwar noch die bekannte Sozialrhetorik im Repertoire, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, daß sie soziale Frage de facto aufgegeben hat. Mit der Nicht-Stellung der sozialen Frage stellt sie sich aber selbst in Frage. Die zur Systemstütze gewordene Linke gibt noch ...
...mehr lesen19.10.2006
Bericht Das Kasper-Theater der politischen Korrektheit hat auch den DFB erreicht. An diesem Wochenende sollen Spieler und Zuschauer von Bundesliga, 2.Liga und Regionalligen eine Karte mit der Aufschrift "Zeig dem Rassismus die Rote Karte" hochhalten. DFB-Präsident Zwanziger bezeichnete sich selbst als "politischer Präsident". Folgender Brief erreichte daraufhin die Frankfurter DFB-Zentrale: Sehr geehrter Herr Dr. Zwanziger, was soll dieser dumme Anti-Rassismus-Aktionsmus? Auch sind Sie kein "politischer Präsident", sondern Präsident des DFB. Warum halten Sie Ihre Kampagnen nicht neutral, so daß sie jedes unsportliche Verhalten adressieren? Offensichtlich sind Sie doch ein politischer Präsident im Sinne einer bürokratischen Abgehobenheit und leiden unter Realitätsverlust: Auf wen fallen denn die absolut meisten Unsportlichkeiten im Amateurbereich? Warum müssen sich AH-Spieler von Türken als Nazis bezeichnen lassen? Wo ist denn Ihre Kampagne, wenn Olli Kahn als Affe begrüßt wird? Die Antwort hat sehr viel mit Ihrer Unfähigkeit und der Ihrer Kollegen Öffentlichkeitssucher zu tun, Tatsachen und ...
...mehr lesen30.09.2006
Pressemitteilung Am Samstag, den 30. September 2006, versammelten sich Parteimitglieder, um gegen ein Multi-Kulti-Fest zu demonstrieren. Mit der Forderung „Deutsche Kultur erhalten, Multi-Kulti stoppen“ machten sie auf die Gefahren der Multikultur aufmerksam. Die über 1000 Jahre alten Kulturen gehen durch ihre Vermischung verloren, da man zum Teil gar nicht mehr merkt, was überhaupt noch der deutschen Kultur entstammt. Wer hätte gedacht, dass fast das ganze Volk der Indianer ausgelöscht wurde - und das alles unter dem Deckmantel von Freiheit und Toleranz. Die letzten übriggebliebenen Ureinwohner Amerikas leben nun in Reservaten, ihre Kultur wurde zerschlagen und verdrängt. Wenn sie heute durch Altenstadt oder andere Gemeinden und Städte in der Wetterau gehen, kommen Sie sich dort nicht manchmal wie eine Minderheit im eigenen Land vor? Dort wird dann behauptet, es besteht ein Ausländeranteil von 6-12 Prozent. Sieht man aber den Bürgerinnen und Bürgern in ihre Gesichter, kann man von solchen Zahlen längst nicht mehr sprechen, eher von 50 Prozent oder mehr. Wenn es in der BRD keinen Politikwechsel gibt, steht uns ...
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Beschlossen auf dem Bundesparteitag am 04./05.06.2010 in Bamberg. Dieses ...Details