15.09.2006
Bericht Thüringen Seit der politischen Wende zogen tausende Mitteldeutsche in die alten Bundesländer. Viele Regionen entvölkern und rutschen ins Abseits. Junge Menschen wandern ab, weil sie zu Hause keine Arbeit fanden... Den Kommunen fehlt das Geld für Bibliotheken, Jugendclubs und andere Maßnahmen, welche das Leben angenehm machen könnten. Dies beschwört wiederum den Wegzug weiterer herauf. Nur die Alten bleiben zurück. Plattenbauten werden abgerissen, Kindergärten und Schulen geschlossen, Vereine finden keinen Nachwuchs - die Abwanderung junger Menschen hinterlässt deutliche Spuren auch in thüringer Stadtbildern. Unsere Kinder werden zusammengepfärcht in abrissreifen Schulgebäuden, maroden Kindergärten und betreut von überforderten Lehrern und Erziehern. Das Ergebnis dieses Sparens am falschem Ende von Bund und Ländern sowie des Freistaat Thüringens liegt auf der Hand: Schulen sind keine Lehrstätten mehr, Lehrer sind keine Autoritätspersonen mehr, Schüler sind keine Lernenden mehr. Wie man sich damals durch Wissen und Fleiss durch die Schulzeit boxen musste, müssen sich ...
...mehr lesen11.09.2006
Bericht Die NPD im Frankfurter Römer fordert in einem Antrag vom 9. Oktober (NR 159) das Anbringen der Bundesfahne Schwarz-Rot-Gold, sowie eines Porträtfotos des Bundespräsidenten in allen städtischen Kindertagesstätten und Schulen. Der Antragstext, der heute allen Stadtverordneten mit einem Versandpaket zuging, lautet: Deutschlandfahne in städtischen Kitas und Schulen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die zuständigen Ämter anzuweisen, in allen städtischen Schulen und Kindertagesstätten – etwa in einem vorhandenen Eingangsbereich – die Bundesfahne Schwarz-Rot-Gold (Deutschlandfahne), sowie ein Porträtfoto des jeweils amtierenden Bundespräsidenten anbringen zu lassen. Begründung: Die Begeisterung der breiten Masse des deutschen Volkes für unsere Nationalfarben wurde im Zuge der Fußballweltmeisterschaft auf verblüffende Weise deutlich. Vor diesem Hintergrund halte ich es für angebracht, den zukünftigen Staatsangehörigen das selbstverständliche Bekenntnis zu den nationalen Symbolen bereits im ...
...mehr lesen06.09.2006
Bericht Friedberg So übertitelte die in der Wetterau erscheinende „Wetterauer Zeitung“ in einem Bericht vom 6. September 2006 einen geradezu unglaublichen Vorfall, dessen Opfer ein 13-jähriges Mädchen aus Bruchenbrücken in der Wetterau gewesen war. Was war geschehen? Am Sonntag, 03.06.2006 bestieg die 13-Jährige nach einem Verwandtenbesuch in Frankfurt gegen 17.00 Uhr am Haltepunkt Galluswarte die S6 in Richtung ihres Heimatortes in der Wetterau und setzte sich im hinteren Teil des ersten S-Bahnwagens auf eine der Sitzgruppen, wo auch bereits zwei ausländische Jugendliche die Fensterplätze eingenommen hatten. Am Bahnhof Bruchenbrücken bei Friedberg stieg das Mädchen aus, um zu Fuß ihr Elternhaus zu erreichen. Nach etwa 80 Metern, so die Wetterauer Zeitung in ihrem Bericht, bemerkte sie die beiden jungen Ausländer aus dem Waggon der S-Bahn hinter sich, worauf sie ihre Schrittgeschwindigkeit beschleunigte. Einer der beiden späteren Täter lief ihr hinterher, um sie zu fragen, ob sie etwas gegen Ausländer hätte. Sie verneinte dies, um ihren weiteren Heimweg fortzuführen, was die beiden ...
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Beschlossen auf dem Bundesparteitag am 04./05.06.2010 in Bamberg. Dieses ...Details